AGB
Als Systemischer Personal und Business Coach ist es mir wichtig, klare und transparente Geschäftsbedingungen zu haben. Die AGB dienen dazu, die Vertragsbedingungen für meine Coaching-Dienstleistungen festzulegen und die Informationspflichten meinen Klienten gegenüber zu erfüllen. Sie umfassen Details zu meinen Dienstleistungen, Preisen, Vertragsabschlüssen, Kündigungsmodalitäten und Widerrufsrechten.
§ 1 Geltungsbereich
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen Sandra Jakob (nachfolgend „Auftragnehmerin“) und ihren Auftraggebern über Coaching-, Trainings-, Beratungs- sowie Workshop- und Vortragsleistungen.
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Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
§ 2 Vertragsgegenstand
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Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung von Coachings, Trainings, Beratungs-, Workshopsleistungen oder Vorträgen gemäß individuellem Angebot.
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Inhalt, Umfang, Ort, Format (z. B. online oder vor Ort) und Zeitpunkt der Leistung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
§ 3 Honorar und Zahlungsbedingungen
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Es gilt das im Angebot vereinbarte Honorar.
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Alle Leistungen sind gemäß § 19 UStG umsatzsteuerfrei (Kleinunternehmerregelung).
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Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
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Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen gemäß §§ 286, 288 BGB.
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Bei mehrtägigen oder umfangreichen Aufträgen kann eine angemessene Abschlagszahlung vereinbart werden.
§ 4 Rücktritt / Stornierung durch den Auftraggeber
Workshops, Trainings, Vorträge und Beratungsleistungen
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Eine Stornierung bedarf der Schriftform (bspw. E-Mail).
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Bei Stornierung
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bis 30 Tage vor dem Termin: kostenfrei
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29 bis 14 Tage vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Honorars
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ab 13 Tage vor dem Termin: 100 % des vereinbarten Honorars
3. Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer
Schaden entstanden ist.
4. Bei höherer Gewalt bemühen sich beide Parteien um einen Ersatztermin.
Einzelcoachings im Personal und Business Bereich
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Eine Stornierung bedarf der Schriftform (bspw. E-Mail).
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Bei Stornierung
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bis 48 Stunden vor dem Termin: kostenfrei
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48 bis 24 Stunden vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Honorars
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weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen: 100 % des vereinbarten Honorars
3. Dem Auftraggeber bzw. Klienten bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
4. Kann kurzfristig ein Ersatztermin vergeben werden, entfällt die Stornogebühr ganz oder teilweise.
§ 5 Haftung und Eigenverantwortung im des Auftraggebers bzw. Klienten
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Die Auftragnehmerin haftet für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
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Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Auftragnehmerin nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (sogenannte Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
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Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
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Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Auftragnehmerin.
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Coaching stellt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung dar und ersetzt diese nicht. Die Teilnahme erfolgt freiwillig und in eigener Verantwortung des Auftraggebers bzw. Klienten.
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Die Auftragnehmerin schuldet keinen bestimmten Erfolg oder das Erreichen bestimmter Ziele. Coaching ist ein individueller, prozessorientierter Entwicklungs- und Reflexionsprozess, dessen Ergebnisse maßgeblich von der Mitarbeit, Offenheit und Umsetzung durch den Klienten abhängen. Eine Garantie für bestimmte Ergebnisse oder Entwicklungen wird daher nicht übernommen.
§ 6 Urheberrecht
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Sämtliche bereitgestellten Seminarunterlagen, Präsentationen und Konzepte, Methoden und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht.
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Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Weitergabe an Dritte ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.
§ 7 Schlussbestimmungen
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Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
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Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz der Auftragnehmerin.
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Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
